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Überrasche deine Liebsten, Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner mit wundervollen

Schriftzügen auf einem Briefkopf, Karten, Tassen und vielem mehr.

Ist es nicht immer wieder wundervoll zu sehen, wie sich Menschen über eine Karte, einen Brief oder ein Geschenk freuen dass auch noch mit Stilvoller Schrift versehen ist.

Das mit zu erleben ist, einfach immer wieder grandios. 

Die Kunst, Buchstaben, Wörter und Texte besonders schön zu schreiben ist nicht schwer.

Timo Ostrich hilft dir sehr gerne dabei…

Sein Name ist Timo Ostrich und ist  selbstständiger Designer und Handlettering Künstler. Er ist 29 Jahre jung und stolzer Hamburger!

Seit er denken kann, ist er begeistert von kreativen Dingen jeglicher Art. Sei es Zeichnen, Fotografieren oder Schreiben. Mit dem Handlettering hat Timo ein Hobby gefunden, das häufig alle diese Dinge zusammenbringt.

Nebenbei ist es entspannend und geradezu meditativ. Das merkt man vor allem dann, wenn man mal wieder einen Buchstaben vergessen hat …

Mit seiner Selbstständigkeit hat er seine Hobbies endgültig zu seinem Beruf gemacht und verknüpft analoge und digitale Themen in seinen Projekten.

Profitiere von seinem großen Erfahrungsschatz und werde selber ein “Handlettering Meister”

Und jetzt, ganz nach den Worten „Fange zu tun an, dann hast du auch die Kraft dazu“, von Ralph Waldo Emerson, fangen wir an. 

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Dein Handlettering Werkzeug

Timo sagt zwar immer, das Werkzeug macht nicht den Handwerker, aber gerade beim Handlettering ist eine gewisse Grundausstattung sehr hilfreich!

Du hast natürlich die Möglichkeit mit dem zu starten, was du zu Hause hast. Ein paar Stifte und etwas Papier wirst du sicher haben. Damit kannst du bereits sehr viel mehr anstellen, als du vermuten würdest!

Allerdings hängt beim typischen Handlettering (beziehungsweise Brushlettering) viel von der Spitze deines Stiftes ab. Vor allem wenn es darum geht, schnörkelige und geschwungene Buchstaben zu schreiben, die Unterschiedlich dick sind.

 

Die richtigen Stifte

Eine weiche Kalligrafie-Stiftspitze hat den großen Vorteil, dass sie „Druck-Sensitiv“ ist. Das bedeutet, je doller du aufdrückst, desto dicker wird der Strich. Genau wie bei einem Pinsel (englisch „Brush“).

Für den Anfang solltest du dir also einen solchen Pinsel-Stift (Brush-Pen) zulegen. Das ist eine Kombination aus Pinselspitze und Filzstift.

Damit kannst du schreiben wie mit einem hochwertigen Pinsel, brauchst aber nicht ständig absetzen um neue Farbe aufzunehmen. Auch ist der Farbfluss immer gleich stark. Der perfekte Kompromiss!

Timos Experten Tipp:

Mit einem Pinsel-Stift für Einsteiger wirst du am schnellsten deine ersten Erfolge erzielen !

Die Pinsel-Stifte sind auch der Grund, warum dieser Bereich des Handletterings auch Brushlettering genannt wird.

 

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Das richtige Papier

Um lange Freude an deinen Pinsel-Stiften zu haben, solltest du auf jeden Fall das richtige Papier für deine Brushletterings verwenden.

Ignoriere diesen Hinweis nicht, er ist sehr wichtig!

Ist das Papier zu dünn, drückt die Farbe durch. Ist es zu rau, machst du sogar deine Stiftspitzen kaputt!

Durch raue Papierstrukturen werden die Pinselspitzen schnell faserig und fransen schließlich aus. Dann ist der Farbauftrag nicht mehr gleichmäßig und speziell die feinen Linien sehen nicht mehr schön aus.

Für das Handlettering eignet sich am besten sehr glattes (gestrichenes) Papier ab einem Gewicht von 80 g/qm. Ob als Einzelseiten, in einem Notizblock oder als Ringblock ist dir überlassen.

Bei gestrichenem Papier liegen die Fasern des Papiers glatt an und lassen den Stift so besser gleiten. Die Farbe trocknet eher auf dem Papier, als dass sie einzieht. So kannst du besonders scharfe, schöne Striche ziehen.

Zum Handlettering und Brushlettering lernen eignet sich sehr gut hochwertiges, glattes Druckerpapier.

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Auf die Stifte, fertig, los!

Dein Werkzeug liegt bereit und du kannst anfangen zu „handlettern“. Doch nun liegt da dieses schöne, weiße Blatt und du weißt nicht womit du loslegen sollst.

Die ersten Striche sind immer die schwierigsten. Als erstes empfehle ich dir, einen deiner Brush-Pens zu nehmen und die grundsätzliche Handhabung zu lernen.

Tipp: Früher oder später macht es Sinn, dass du dir ein paar Grundlagen der Typografie ansiehst um bestimmte Begriffe kennenzulernen.

Druckstärke variieren

Um tolle, geschwungene Buchstaben unterschiedlicher Dicke hinzubekommen, musst du deinen Brush-Pen unterschiedlich stark aufsetzen. Typischerweise gibst du mehr Druck auf die Pinselspitze bei Linien nach unten (Abstrich bzw. Downstroke) und weniger Druck bei Linien nach oben (Aufstrich bzw. Upstroke).

So entsteht eine dickere und eine dünnere Linie. Beides für sich sollte dir keine Probleme bereiten. Teste es einfach aus und zeichne einige schräge Linien. Abwechselnd mit viel und mit wenig Druck.

Im nächsten Schritt geht es darum, diese Linien zu verbinden. Es soll ein fließender Übergang zwischen der dünnen und der dickeren Linie entstehen.

Dies ist etwas, dass viel Übung erfordert und was du immer wieder trainieren wirst.

Sei nicht unglücklich, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Das hat es bei mir auch nicht. Die richtige Feinmotorik entwickelt sich dabei nur durch üben, üben und nochmal üben!

Nur so kannst du das Handlettering lernen. Deine Hand muss sich an die Bewegungen gewöhnen und entsprechende Muskelgruppen ausbilden. Mit der Zeit wirst du so immer sicherer in deiner Strichführung.

Vorerst solltest du allerdings einfache Buchstaben lernen, wie zum Beispiel m, n, e, u und i. Diese Buchstaben lassen sich besonders angenehm und „einfach“ schreiben.

Anschließend kannst du anfangen, erste Wörter zu lettern.

Schreibe einfache Worte wie beispielsweise minimum, aluminium, neun oder menü.

Diese Worte sind gut zu lettern, da sie sich einfach in einem Rutsch schreiben lassen und kaum Oberlängen haben.

Faux Calligraphy: Druckstärken imitieren

Der Brush-Pen ist nicht die einzige Möglichkeit, dünne und dicke Buchstaben zu schreiben. Du kannst diesen Look auch mit einem normalen Stift imitieren.

  1. Schreibe dazu dein gewünschtes Wort in einer Schriftart deiner Wahl. Lasse dabei etwas mehr Platz zwischen den einzelnen Buchstaben als gewöhnlich, da wir die Abstriche im nächsten Schritt verbreitern werden. Auch die „Kringel“ von Buchstaben wie b, d, h, l oder k solltest du hierbei bewusst etwas größer gestalten.
  1. Im zweiten Schritt erweiterst du nun alle Linien, die du mit einer Abwärtsbewegung (Abstrich) geschrieben hast, um eine zweite, meist parallele Linie. So bekommt der Buchstabe an dieser Stelle eine größere Strichstärke. Du imitierst damit die dicken Striche, die bei einem Brush-Pen entstehen würden, wenn du viel Druck auf die Spitze ausübst.
  1. Im letzten Schritt füllst du die entstandenen Leerräume mit deiner Schriftfarbe aus. Nun sieht es so aus, als hättest du das Wort mit einem Pinsel oder Pinsel-Stift geschrieben. Genial, oder?

Mache dies bei allen Wörtern deines Textes und du wirst sehen, dass sich ein bestimmtes Schriftbild entwickelt, das den natürlich gezogenen Linien sehr ähnlich sieht. Bei der Strichstärke kannst du natürlich auch variieren.

Tipp: Du kannst auch bei Schritt zwei aufhören und die Leerräume frei lassen. Oder die Leerräume mit Linien/Punkten/Mustern ausfüllen. Auch das ist ein wirklich schönes Stilmittel!

Dieses Vorgehen nennt sich „falsche Kalligraphie“, da du eben nicht in einem Zug durchletterst, sondern die verschiedenen Strichstärken nur simulierst.

Ob „falsch“ oder nicht, spielt aber keine Rolle, solange du mit dem Ergebnis zufrieden bist! Es muss nicht immer der Brush-Pen sein. 

Schriftarten lernen

Deine größte Herausforderung wird es nun sein, verschiedene Schriftarten und Buchstaben-Variationen auswendig zu lernen. Das klingt etwas nach Vokabeln lernen – und genau so ist es auch.

Besonders bei den geschwungenen Schriftarten gibt es viele Buchstaben in unzähligen Varianten. Als Basis dient eine Schreibschrift, bei der die Buchstaben teilweise mit zusätzlichen Schnörkeln verfeinert werden.

Handletterings verzieren und modifizieren

Deine Handletterings kannst du super um zusätzliche Elemente ergänzen und damit ein fantastisches Gesamtkunstwerk schaffen. Dazu gehört zum Beispiel der Einsatz von Aquarell-Farben für bunte Hintergründe oder Deko-Elemente wie Schnörkel, Pfeile, Blätter und mehr.

Mit Hilfe von weißen Gelstiften oder Lackmarkern kannst du deinen Letterings außerdem einen plastischen Look verpassen. Ergänze dazu weiße Lichtreflexe auf den einzelnen Buchstaben – natürlich immer in Bezug auf eine imaginäre Lichtquelle.

Ebenso schön ist der Effekt von Stiften mit Metallic-Farben. Mit solchen Stiften lässt sich super auf dunkler Pappe lettern und somit ein sehr edler Look erzeugen. Ideal für tolle Geschenkideen.

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Schummeln ausdrücklich erwünscht!

Auf Instagram, Dribbble und Co. glänzen viele Künstler mit perfekten Letterings, reinem weißen Papier und es sieht aus, als würde jeder Buchstabe millimetergenau an der richtige Stelle platziert.

Ich kann dich beruhigen: Auch hier wird hemmungslos „geschummelt“.

Und das ist keineswegs negativ zu verstehen! Mit Hilfe von feinen Bleistiften, Linealen und Zirkeln kannst du dir Hilfslinien zeichnen, die dir bei der Platzierung deiner Buchstaben helfen.

Anschließend radierst du diese Linien einfach weg und es sieht so aus, als hättest du zum Beispiel eine im Kreis angeordnete Schrift einfach aus dem Handgelenk geschüttelt.

Auch ein paar Hilfslinien für die Grundlinie und Ober- oder Unterlängen helfen enorm beim Lettering von Schriftzügen.

Einsatzzwecke für deine Schriftzüge

Das Handlettering ist nicht nur ein ganz tolles Hobby und ein gesunder Ausgleich, sondern richtig nützlich!

Für deine zukünftigen Schriftzüge gibt es unzählige Einsatzzwecke. So kannst du beispielsweise spielend einfach schöne Karten, Poster oder Briefe zaubern.

Auch Schilder und andere Beschriftungen, zum Beispiel von Porzellan oder Stoffen sind eine ideale Möglichkeit, deine Letterings zu platzieren. Genau wie der Einsatz in einem Bullet Journal, in der Logo-Gestaltung oder als Ergänzung zu anderer Kunst.

Du siehst – die Möglichkeiten sind endlos. Es gibt viel zu entdecken!

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Das sagen andere über den Online Handlettering kurs

Testimonial
Esther sagt:

Ich kann diesen Workshop nur jedem empfehlen, der das Thema

Handlettering für sich entdeckt hat und eigene Letterings entwerfen möchte!

 
 
 
 
Testimonial
Ute sagt:

Der Online-Workshop ist klasse! Die Videos sind sehr anschaulich und

von ausgezeichneter Qualität. Die ruhigen Erklärungen und langsamen

Schreibabläufe tragen dazu bei, dass ich selbst absolut zur Ruhe komme,

entspanne und dadurch die Hand viel besser führen kann.

 
 
Testimonial
Nicole sagt:

Das ganze Wissen in dem Kurs ist wirklich super hilfreich und durch die

neuen Techniken sind meine Handletterings sofort viel schöner geworden

und gehen dabei sogar noch leichter von der Hand.

 
 
 
Testimonial
Svenja sagt:

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt den Kurs zu machen! Auch wenn ich schon

eine Weile handlettere und die Grundkenntnisse aus deinen ersten Videos schon hatte,

habe ich nach jedem Modul etwas dazugelernt!!

Das bekommst du ausserdem noch obendrauf:

Bonus #1: Zugriff auf den Style-Picker mit 13 weiteren Alphabeten, die du dir online ansehen kannst – entweder sortiert nach Buchstaben oder nach Style

Bonus #2: Zugriff auf denLayout Designermit dem du großartige Handlettering Layouts erstellen wirst.

Bonus #3: Zugriff auf denHandlettering Generator Plusum Vorlagen für deine Kunstwerke erstellen zu können.

Bonus #4: Im Zusatz-Modul bekommst du einen Blick hinter die Kulissen, wie ich meine Handletterings für Instagram und Co. fotografiere.

Bonus #5: Exklusive Hilfestellung von mir, solltest du irgendwo nicht weiterkommen

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