Was Sie vor der Konvertierung in MP3 beachten sollten

Das MP3-Format ist heute das beliebteste verlustbehaftete Audioformat und existiert seit dem frühen Jahrzehnt von 1990. Sein Erfolg ist vor allem auf seine universelle Kompatibilität zurückzuführen. Trotz ihrer Allgegenwärtigkeit gibt es eine Reihe von Faktoren, die die Qualität einer MP3-Datei bestimmen, ebenso wie ihre Codierung. Achten Sie auf diese Einstellungen, wenn Sie eine Datei in das MP3-Format konvertieren.

Qualität der Audioquelle

Um die optimalen Codierungswerte zu wählen, muss die Art der Audioquelle berücksichtigt werden. Wenn Sie z. B. eine Sprachaufnahme von geringer Qualität von einem analogen Band mit den höchstmöglichen Kodierungseinstellungen kodieren, nimmt die konvertierte Datei viel Speicherplatz in Anspruch. Wenn eine MP3-Datei mit einer Bitrate von 96 kbps s in eine mit einer Bitrate von 192 kbps, konvertiert wird, ergibt sich keine Qualitätsverbesserung. Das liegt daran, dass das Original nur 32 kbps ist und alles, was darüber hinausgeht, die Dateigröße erhöht, aber die Tonauflösung nicht verbessert; diese Daten sind bereits verloren. Hier sind einige typische Bitrateneinstellungen, mit denen Sie experimentieren können:

  • 32 kbps: Sprachaufnahmen und analoge Bänder.
  • 128 bis 192 kbps: Von einer CD gerippte Tracks.
  • 192 bis 320 kbps: Aufnahmen von komplexen Audioquellen, wie z. B. klassischer Musik, die ein breites Spektrum an Frequenzen enthalten.

Verlustbehaftet zu verlustbehaftet

Das MP3-Format ist ein verlustbehaftetes Format, daher wird eine Konvertierung in ein anderes verlustbehaftetes Format (einschließlich eines anderen MP3) nicht empfohlen. Auch wenn Sie versuchen, in eine höhere Bitrate zu konvertieren, verliert die Audiodatei trotzdem an Qualität. Im Allgemeinen ist es besser, das Original so zu belassen, es sei denn, Sie möchten Speicherplatz sparen und haben nichts gegen eine Verringerung der Audioauflösung.

verlustbehaftete Audioformate werden mit einem Algorithmus komprimiert, der einige Tondaten aus einer digitalen Aufnahme verwirft und die Dateigröße reduziert . Dieser Verlust ist für die meisten Hörer normalerweise nicht wahrnehmbar.

CBR und VBR

Konstante -Bitrate (CBR) und variable -Bitrate (VBR) sind zwei Optionen, die beim -Encoding einer MP3-Datei ausgewählt werden können. CBR ist die Standardeinstellung, die mit auf allen MP3-Decodern und Hardware-Geräten universell kompatibel ist, aber nicht die optimalste MP3-Datei erzeugt. Alternativ dazu erzeugt VBR eine MP3-Datei, die sowohl hinsichtlich der Dateigröße als auch der Qualität optimiert ist. VBR ist immer noch die beste Lösung, ist aber nicht immer mit älterer Hardware und bestimmten MP3-Decodern kompatibel.

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